So berechnest du die Kreditrate
- Gib Kaufpreis, Eigenkapital in Prozent und den Sollzins ein.
- Wähle die Laufzeit bis zur vollständigen Tilgung.
- Ergänze Grundsteuer, Versicherung und Hausgeld für die gesamten Wohnkosten.
Die vollen Wohnkosten
Neben Zins und Tilgung fallen Grundsteuer, Gebäudeversicherung und bei Eigentumswohnungen Hausgeld an – zusammen oft mehrere hundert Euro im Monat.
Wie Zins und Laufzeit wirken
Bei 300.000 € Darlehen und 30 Jahren Laufzeit erhöht jeder Prozentpunkt Zins die Rate um etwa 160–180 €. Kürzere Laufzeiten heißen höhere Raten, aber deutlich weniger Zinsen.
Was tragbar ist
Als Faustregel sollte die Kreditrate höchstens 35–40 % des Nettohaushaltseinkommens betragen. Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer und Notar am besten aus Eigenkapital zahlen.
Häufige Fragen
Wie wird die Rate berechnet?
Mit der Annuitätenformel P × r ÷ (1 − (1 + r)^−n), wobei r der Monatszins und n die Anzahl der Raten ist.
Wie viel Eigenkapital brauche ich?
Banken empfehlen mindestens die Kaufnebenkosten plus 10 bis 20 % des Kaufpreises. Mehr Eigenkapital bringt bessere Zinsen.
Ist die Zinsbindung berücksichtigt?
Der Rechner nimmt einen festen Zins über die ganze Laufzeit an. Nach Ende der Zinsbindung kann sich die Rate ändern.
