So erzeugst du UUIDs
- UUID v4 oder v7 wählen.
- Anzahl und Format festlegen.
- Liste kopieren oder mit „Neu erzeugen“ einen neuen Satz erstellen.
Aufbau einer UUID
Eine UUID hat 32 Hex-Ziffern in fünf Gruppen (8-4-4-4-12). Die erste Ziffer der dritten Gruppe gibt die Version an, die erste der vierten Gruppe die Variante.
v4 oder v7 für Datenbanken
Zufällige v4-Schlüssel landen an beliebigen Stellen im B-Baum-Index und können große Tabellen bremsen. v7-Schlüssel steigen mit der Zeit und werden wie ein Autoinkrement ans Indexende angehängt – und bleiben trotzdem serverübergreifend eindeutig.
UUIDs im Code erzeugen
Browser und Node.js haben crypto.randomUUID(), Python uuid.uuid4(), PostgreSQL gen_random_uuid(). Neuere Bibliotheken und Datenbanken bieten auch v7.
Häufige Fragen
Was ist eine UUID?
Ein 128-Bit-Bezeichner aus 36 Zeichen wie 550e8400-e29b-41d4-a716-446655440000. Systeme können damit IDs ohne zentralen Zähler erzeugen.
Können zwei UUIDs kollidieren?
Praktisch nicht. Bei 122 Zufallsbits müsste man jahrzehntelang Milliarden pro Sekunde erzeugen, bevor ein Duplikat wahrscheinlich wird.
UUID oder GUID?
Das ist dasselbe. GUID ist Microsofts Name für UUID.
